Großes Sorry – aber ich habe lange nichts von mir hören lassen. Seit meinem letzten Post zu Ostern hat sich einiges geändert. Zu allererst: Meine Eltern und ich sind Ende Mai umgezogen. Aus der lauten und heißen Mannheimer Innenstadt in eine ruhige Feldrandlage im beschaulichen Brühl. Die Gemeinde grenzt direkt an den Mannheimer Süden und hat knapp 15.000 Einwohner. Dort bewohnen wir jetzt ein altes 2-Familienhaus aus den 50er Jahren, dass über rund acht Monate kernsaniert worden ist.

Ruhig und in der Natur
Ich habe eine eigene, nahezu barrierefreie Wohnung. Von meinem Zimmer habe ich einen direkten Zugang zum Garten, an den sich Felder (aktuell mit Mais-Bepflanzung) anschließen. Dank einer großen Schiebtür lässt sich mein Bett mit geringem Aufwand sogar auf die Terrasse schieben. Ich bin ein gutes Stück näher an der Natur und die Lärmbelastung ist deutlich geringer – auch wenn hier manchmal die Erntemaschinen über’s Feld donnern ;-).

Da war doch ‚was: 40 geworden
Da das Haus über einen sehr großen Garten verfügt, konnten wir im Juli meinen 40. Geburtstag ganz groß im Freien feiern – bei Kuchen, Eis und abends Fingerfood. Zahlreiche Verwandte und Freunde mitsamt ihren Familien waren gekommen und haben mir damit eine große Freude gemacht.
Vielen Dank an alle für die guten Wünsche und die Geschenke. Ich hatte die Kraft, mit allen zumindest ein paar Worte zu wechseln. Das Fest war mit relativ viel Aufwand verbunden. Danke an alle, die mich dabei unterstützt haben.
Entspannte Pflegesituation
Auch meine Pflegekräfte mussten sich auf die neue Umgebung und die veränderte Situation im Haus einstellen. Genau bis zu meinem Geburtstag am 07. Juli war Valentina aus Litauen wieder bei mir. Sie war nahezu das gesamte erste Halbjahr in Mannheim, hat uns exzellent beim Umzug unterstützt und für Stabilität im Pflegebereich gesorgt.
Seither ist Viola wieder an Bord, die schon einmal für 1 1/2 Jahre bei uns war. Die langen Zeiträume mit der gleichen Pflegekraft ohne ständige Wechsel tun mir gut. Viola bleibt bis Ende September, um dann wieder von Valentina abgelöst zu werden.

Der Hitze trotzen
Für viele in unserer Region war die wochenlange Hitze mit Temperaturen von 35 bis 40 Grad ein riesiges Problem. Ein paar hundert Meter weg von uns hat auch einen Tag lang ein Feld gebrannt (Bild: Feuerwehr Ketsch) – mit den unangenehmen Begleiterscheinungen wie beißender Brandgeruch – vor allem in der Nacht.
In meiner Wohnung ist es allerdings – Klimaanlage seit dank – bei 24 Grad immer angenehm kühl. Der Einbau mehrerer Geräte im Haus hat sich damit schon im ersten Jahr mehr als gerechnet.

Unterstützung meines Magic-Business
Seit ein paar Wochen geht es mir so gut, dass ich mich wieder ein wenig mit meinem kleinen Online-Shop beschäftigen kann. Allerdings verfüge ich nicht über die Kräfte wie im vergangenen Jahr, wo ich vieles rund um den Handel (Käuferkontakt, Versandabwicklung etc.) selbst bewältigen konnte. Von daher benötige ich hier dringend Unterstützung – toll wäre ein Minijobber. Wer jemanden kennt (am besten Schüler oder Student), der in der Region Zeit hätte, 1 – 2 x die Woche zu kommen, bitte melden.
Melden bitte auch immer mit neuen Nachrichten, Bildern etc…
Liebe Grüße
Euer Fabian

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